Stickstoff Membran-Anlagen
Technologie
Generon IGS ist Weltmarktführer im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von Membran -Anlagen. Die ersten kommerziellen Module sind seit der Mitte der 80er Jahre am Markt und wurden seitdem kontinuierlich weiter entwickelt bis hin zur derzeitigen 4. Generation der Faser.

Die Basis der heutigen Generon Technik wurde mit den Forschungs-und Entwicklungsarbeiten von Dow Chemical in den Jahren 1970 und 1980 gelegt.
Die Suche nach der optimalen Kombination von polymeren Ausgangsstoffen hinsichtlich Permeabilität und Selektivität war ein langwieriger und kostenintensiver Prozess. Alle Forschungsergebnisse, Patente und Produktionsanlagen zur Faser-und Modulherstellung wurden Ende 1990 an die Generon IGS Inc. übertragen, die die Aktivitäten am Standort Pittsburg seitdem und in Zukunft fortsetzen wird.
Jedes Modul hat bis zu 2 Millionen Hohlfasern, jede davon mit dem Durchmesser eines menschlichen Haares. Die Art der Anordnung und Durchströmung der Fasern im Modul bestimmt ganz wesentlich die Moduleigenschaften.
Historie:
1960: erste polymere Hohlfaser
1970: erste Anwendung der Hohlfasern bei Blutwäsche ( Dialyse)
1980: Optimierung der Hohlfaser für die Gastrennung
1990: Vorstellung der 2. Generation von Gastrennmodulen für hohe Gasreinheiten
2000+: Vorstellung der Trocknungsmembran und das neuen Polymers der 4. Generation
Wie funktionieren Membrane:
Der eigentliche Prozessablauf ist einfach
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Alle polymere Materialen zeigen ein ähnliches Verhalten bezüglich der Permeationsgeschwingkeit verschiedener Gase, zu den schnell permeierenden Gasen zählen Wasserdampf, Wasserstoff, Helium und Kohlendioxid, die Gruppe der langsamen Gasen besteht aus Methan, Stickstoff. Zwischen diesen beiden Gruppen befinden sich die Sauerstoff und Argon Moleküle. Mit dieser Aufteilung werden sich die langsamen Gase in der Faser aufkonzentrieren, während sich die schnelleren Gase vorwiegend im Permeat sammeln. Für den Fall der Luftrennung bedeutet dies:
Stickstoff als langsames Gas reichert sich über die Faserlänge an, während sich Wasserdampf, Kohlendioxid und Sauerstoff im Abgas sammeln. Da die treibende Kraft der Trennung in dem Druckverhältnis zwischen Faserinnendruck und Außendruck besteht, steht das stickstoffreiche Gas am Faserende unter Druck zur Verfügung, während das sauerstoffreiche Gas bis auf wenige Ausnahmen drucklos als Abgas verworfen wird.



GENERON ist die wirtschaftlichste Wahl, wenn es um Ihre Stickstoffversorgung geht. Dabei können Einsparungen bis zu 75% gegenüber der Flüssigversorgung und bis zu 95% gegenüber der Flaschenversorgung realisiert werden.
Stickstoff Kosten
Generon / Flüssig / Gasflasche
Die Generon Membran-Anlagen sind nicht nur wirtschaftlich im Betrieb, sondern auch platzsparend, portabel und auf die exakten Bedürfnisse einstellbar. Das größte Einsparpotenzial ergibt sich für Anwendungen mit niedriger Reinheit
Die speziellen Polymereigenschaften der Generon Faser führen zu dem geringsten Energiebedarf aller am Markt erhältlichen Membrane.
Allein die Einsparung über die Energiekosten an den Gesamtkosten kann die Entscheidung für ein Generon System rechtfertigen

Seit 1984 konnten die Generon Membrane eine Steigerung der Produktivität von über 500% verzeichnen.
Das Polymer der 4. Generation stellt einen enormen Sprung in der Entwicklungsgeschichte dar.
Alle Membran Module werden vor der Auslieferung zu 100% getestet und zertifiziert. Mit über 20-jähriger Erfahrung werden Anlagen an den Standorten Texas USA, China und Italien hergestellt, alle Standorte sind ISO 9000 zertifiziert.
Lieferant für Standard oder kundenspezifische Ausführungen in den Segmenten: 
Membrane sind auch ideal zur hochselektiven Trennung von Wasserdampf aus Druckluft….


Zusammenfassung Lufttrocknung:
Patentiertes Naßspinnverfahren zur Herstellung der Faser
Taupunkte von – 60°C erreichbar
Betriebsdruck bis 14 bar
3 Module Typen von 10– 800 m3/h Instrumentenluft
Kabinett / Skid Anlagen für Leistungen von 40- 6300 m3/h
Kontinuierliches Verfahren ohne Umschaltprozesse